
Arbeitslosigkeit-Quiz
3 Fragen. Ohne Anmeldung. Du bist dran.
Wie nennen Ökonomen die Angst, Maschinen würden Jobs für immer vernichten?
Jetzt wird daraus ein Duell.
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Arbeitslosigkeit: Beispielfragen
Diese sichtbaren Beispiele zeigen den Fragenstil. LearnClash macht daraus Ranglisten-Duelle und verteiltes Wiederholen.
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Welche Arbeitslosigkeit folgt, wenn Kohlegruben für immer schließen?
Antwort: Strukturelle
Warum: Jahrzehnte nach der Schließung der britischen Zechen gab es in den alten Kohlerevieren 2017 nur 55 Stellen je 100 Einwohner im Erwerbsalter, landesweit 73.
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Wie viele Deutsche waren Anfang 1932 etwa arbeitslos gemeldet?
Antwort: 6 Millionen
Warum: Im Sommer 1929 hatte die Zahl noch knapp unter 1,3 Millionen gelegen, weniger als ein Viertel des Höchststands von 1932.
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Welche Kurve stellt offene Stellen der Arbeitslosigkeit gegenüber?
Antwort: Beveridge-Kurve
Warum: Verschiebt sich die Kurve nach außen, gehen gleich viele offene Stellen mit mehr Arbeitslosigkeit einher: Stellen und Bewerber passen schlechter zusammen.
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Wie heißt ein Arbeitsmarkt mit wenig Arbeitslosen und vielen offenen Stellen?
Antwort: Angespannt
Warum: William Beveridge definierte Vollbeschäftigung 1944 genau so: stets mehr offene Stellen als Arbeitslose.
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Ab wie vielen bezahlten Wochenstunden zählt man in Erhebungen als erwerbstätig?
Antwort: 1 Stunde
Warum: Die niedrige Hürde lässt selbst Gelegenheits- und Teilzeitjobs zählen; erwerbslos ist also nur, wer in der Woche gar nicht bezahlt arbeitet.
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Welche belgische Stadt gab gewerkschaftlichen Arbeitslosenkassen ihren Namen?
Antwort: Gent
Warum: Dänemark, Schweden und Finnland organisieren ihre Arbeitslosenversicherung bis heute über gewerkschaftsnahe Kassen nach dem Genter System.