
Quiz: Brasilianische Küche
3 Fragen. Ohne Anmeldung. Du bist dran.
Welche Amazonasfrucht hat Samen mit mehr Koffein als Kaffee?
Jetzt wird daraus ein Duell.
Mehr Fragen zum Thema Brasilianische Küche. Fordere Freunde in LearnClash zu einem neuen Quizduell heraus.
In der App weiterspielenEin Tippen kopiert den Link dieser Seite, damit die App genau hier weitermacht.
Das waren alle Fragen dieser Vorschau. Wähle ein anderes Thema oder spiel in der App weiter.
Jeden Tag ein neues Quiz: Quiz von heute
Das Video konnte nicht geladen werden. Du kannst es auf YouTube ansehen.
Wähle ein Thema, beantworte Fragen und fordere Freunde in LearnClash heraus.
Auf YouTube ansehenEin Tippen kopiert den Link dieser Seite, damit die App genau hier weitermacht.
Brasilianische Küche: Beispielfragen
Diese sichtbaren Beispiele zeigen den Fragenstil. LearnClash macht daraus Ranglisten-Duelle und verteiltes Wiederholen.
-
Welche Bohnen gehören in eine klassische Feijoada?
Antwort: Schwarze Bohnen
Warum: In Portugal kocht man Feijoada mit weißen oder roten Bohnen; als der Eintopf in Brasilien heimisch wurde, traten schwarze Bohnen an ihre Stelle.
-
Woraus werden Acarajé-Bällchen gemacht?
Antwort: Augenbohnen
Warum: Acarajé stammt von Akara ab, einem Bohnenkrapfen aus dem Yorubaland in Westafrika, den versklavte Yoruba nach Brasilien mitbrachten.
-
Wo verorten Ernährungshistoriker die Wurzeln der Feijoada?
Antwort: Portugal
Warum: Schweinefüße, -ohren und -schwänze waren in der portugiesischen Küche geschätzte Stücke; auch deshalb bezweifeln Historiker, dass man sie Versklavten als Reste gab.
-
Was macht Quindim so leuchtend gelb?
Antwort: Eigelb
Warum: Quindim verdankt seinen Namen dikende, einem Wort aus dem Kikongo, einer Bantusprache Zentralafrikas.
-
Aus welchem Getreide macht man Cuscuz im Nordosten Brasiliens?
Antwort: Mais
Warum: Er wird in einer Cuscuzeira gedämpft, einem zweiteiligen Topf mit kochendem Wasser unten und den angefeuchteten Maisflocken oben.
-
Wer ist Namensgeber des Feijão tropeiro?
Antwort: Maultiertreiber
Warum: Unterwegs aßen die Tropeiros ihre Bohnen fast ohne Brühe, damit das Essen nicht so schnell verdarb.